Die richtige Heizung beginnt mit dem richtigen Konzept

Contracting einfach erklärt
Contracting einfach erklärt

Contracting bedeutet:
Ein Energiedienstleister (Contractor) plant, finanziert, installiert und betreibt die Heizungsanlage (z. B. Wärmepumpe, Gas, Nahwärme). Der Eigentümer investiert nicht selbst, sondern zahlt über viele Jahre einen festen Wärme- oder Nutzungs­preis. Die Abrechnung erfolgt verbrauchsabhängig mit den Mietern – der Contractor kümmert sich um Technik, Wartung und Betrieb.

 

✅ Vorteile

  • Keine Anfangsinvestition für Eigentümer

  • Planbare Kosten (Wartung, Reparaturen, Betrieb inklusive)

  • Technik- & Betriebsrisiko liegt beim Contractor

  • Oft moderne, effiziente Anlagen → weniger Aufwand für Vermieter

 

⚠️ Nachteile

  • Langfristige Vertragsbindung (oft 10–15+ Jahre)

  • Gesamtkosten über die Laufzeit meist höher als Eigeninvestition

  • Weniger Flexibilität bei späteren Technik- oder Anbieterwechseln

  • Vertragsdetails (Preisgleitung, Laufzeit, Ausstieg) sind kritisch

 


👉 Kurz gesagt:
Contracting tauscht Investitions- und Betriebsrisiko gegen Bequemlichkeit und Planungssicherheit – sinnvoll bei fehlendem Kapital oder Kapazitäten, aber vertraglich gut prüfen.

 

Übersichtliche Tabelle mit Contracting-Anbietern / Energiedienstleistern:

(natürlich kann & ist diese Liste nicht vollständig!)

 

Name Internet-Adresse Leistungen

enercity Contracting Nord GmbH

https://www.enercity-contracting.de/ Planung, Bau & Betrieb von Energiezentralen, Installation von Wärme- und Kältenetzen, Heizkosten- und Betriebskosten-Abrechnung, 24h-Service; deutschlandweit aktiv mit Schwerpunkt Nord über Hamburger Standort

German Contract (GermanContract)

https://www.germancontract.com/ Heizungs-/Wärme-Contracting für Quartiere, Mehrfamilienhäuser & Immobilienkunden inklusive Finanzierung, Installation, Wartung, langfristige Ratenmodelle ohne Investitionskosten

WCG Wärme Contracting GmbH

 

https://www.wcg-waerme.de/ Wärme-Contracting mit Rundum-Sorglos-Modell: Installation, Wartung, Reparaturen, Schornsteinfeger, Lieferung moderner Heiztechnik ohne eigene Vorab-Investition
VersorgungsBetriebe Elbe GmbH – Wärme-Contracting https://www.versorgungsbetriebe-elbe.de/waerme-contracting-152 Planen, Bau und Errichtung der Heizungsanlage, Lieferung von Wärme/Strom, Wartung & Reparatur, Not-/Entstördienst, langfristige Versorgung für Vermieter/Immobilien
EWE business Wärme (EWE AG) https://business.ewe.de/energie/waerme Wärme-Contracting mit Miet-/Pachtmodell: Wärmepumpen & Heizlösungen, Planung, Betrieb, Wartung, Notdienst, inklusive 24/7-Service; Fokus Effizienz & Nachhaltigkeit
Sense Electra – Wärmecontracting https://www.sense-electra.de/energiedienstleistungen/waermecontracting/ Heizsystemmodernisierung und Betrieb über festen monatlichen Betrag, inklusive Wartung & Reparaturen; optional auch BHKW-Integration
Green Planet Energy – Wärmecontracting https://green-planet-energy.de/geschaeftskunden/waermecontracting Nachhaltiges Wärmecontracting (z. B. Wärmepumpen) inklusive Planung, Errichtung, Betrieb und Wartung; monatliche Gebühr statt Kaufpreis

 


Hinweis: Die dargestellten Informationen dienen der allgemeinen fachlichen Orientierung. Sie stellen keine Planung, keine Förderzusage und keine rechtlich verbindliche Beratung dar.

Download
Wärmepumpen Checkliste für Angebote oder ander Varianten
WP Entscheidungs-Check.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.0 MB

Gas- oder Öl-Brennwertheizung, Wärmepumpe, Pelletheizung, Gas- oder Biogas-Blockheizkraftwerk (BHKW), Mini-BHKW oder Elektroheizung – kombiniert mit Heizkörpern oder Fußbodenheizung, mit oder ohne Solarthermie, eventuell ergänzt durch Photovoltaik und Batteriespeicher:
Die Auswahl an Heizsystemen ist groß.

Entscheidend für eine dauerhaft wirtschaftliche, komfortable und zukunftssichere Lösung ist jedoch nicht das einzelne Heizgerät, sondern ein stimmiges Gesamtkonzept, das zum Gebäude, zur Nutzung und zu Ihren Zielen passt.

 

Unsere Unterstützung

Wir begleiten Sie dabei, die passende Heizlösung für Ihr Vorhaben zu finden – unabhängig, fundiert und nachvollziehbar.

Gerade beim Neubau wie auch bei der Sanierung im Bestand ist die richtige Entscheidung oft komplex, da die Rahmenbedingungen sehr unterschiedlich sind: bauliche Gegebenheiten, energetischer Zustand, Fördermöglichkeiten, zukünftige Kosten und gesetzliche Anforderungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Mit einem durchdachten Heizungskonzept schaffen wir die Grundlage für eine sichere Entscheidung – heute und für die Zukunft.

Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus mit ÖL Heizung
Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus mit ÖL Heizung

 

Angaben ohne Gewähr!

 

Download
Akualisiert! NUR "Welche Heizung Mobiltät & Baum passt zum Mir"
20220608 Heizung.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 6.2 MB
Download
Akualisiert! Das kleine Tool zum abschätzen "Welche Heizung Mobiltät & Baum passt zum Mir"
Heizungstechniken & Mobilität & Baum als Übersicht
Hamburgischen Klimaschutzgesetz (Hamburgische Klimaschutz-Umsetzungspflichtverordnung - HmbKliSchUmsVO -> Check
Heizlast Check
Verschlechterungsverbot
U-Werte abschätzen
20220221 Heizung Mobilitaet uebersicht ö
Microsoft Excel Tabelle 16.1 MB
Download
Das kleine Tool zum abschätzen "Welche Heizung Mobiltät & Baum passt zum Mir"
Heizungstechniken & Mobilität & Baum als Übersicht
Hamburgischen Klimaschutzgesetz (Hamburgische Klimaschutz-Umsetzungspflichtverordnung - HmbKliSchUmsVO -> Check
Heizlast Check
Verschlechterungsverbot
U-Werte abschätzen
20220217 Heizung Mobilitaet uebersicht ö
Microsoft Excel Tabelle 13.1 MB
Download
Das kleine Tool zum abschätzen "Welche Heizung Mobiltät & Baum passt zum Mir"
Heizungstechniken & Mobilität & Baum als Übersicht
Hamburgischen Klimaschutzgesetz (Hamburgische Klimaschutz-Umsetzungspflichtverordnung - HmbKliSchUmsVO -> Check
Heizlast Check
Verschlechterungsverbot
U-Werte abschätzen
20220131 Heizung Mobilitaet uebersicht ö
Microsoft Excel Tabelle 5.4 MB
Download
Checkliste zur Planung
20220125 Heizung .xlsx
Microsoft Excel Tabelle 3.7 MB
Download
für viele Liegenschaften
Checkliste Heizlast.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 637.5 KB

Bedarfsabfrage für EFH / MFH & WEGs für Anlagentechnik (Wärmepumpe, PV, Resilienz und CO₂-Autarkie)

Download
Bedarfsabfrage für EFH / MFH & WEGs für Anlagentechnik (Wärmepumpe, PV, Resilienz und CO₂-Autarkie)
Immo Bewertung 20251211_quer_H.pdf
Adobe Acrobat Dokument 307.8 KB
Download
EMS-FUNKTIONSDIAMANT (0–6 Skala) (3).pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.8 MB

1) Wie groß muss der Heizwasserspeicher für 4 h „Strompreis-Pause“ sein?

Grundformel (Energieinhalt Wasser)

1 Liter Wasser speichert pro Kelvin Temperaturhub ca. 1,163 Wh/K.

Speicherenergie (kWh) = V (Liter) × ΔT (K) × 1,163 Wh/(L·K) ÷ 1000
V (Liter) = E (kWh) ÷ ( ΔT (K) × 0,001163 kWh/(L·K) )

Schritt 1: Wärmebedarf in der Hochpreiszeit

E_4h (kWh) = P_Last (kW) × 4 h

  • P_Last ist die tatsächliche Heizleistung in diesem Zeitfenster (nicht unbedingt die Norm-Heizlast; oft niedriger).

Schritt 2: Nutzbarer Temperaturhub ΔT

Für Heizwasser-Puffer sind realistisch oft:

  • ΔT 5–10 K bei Wärmepumpenbetrieb (weil Vorlauftemperaturen niedrig bleiben sollen)

  • ΔT 15–20 K geht technisch, kostet aber deutlich COP/JAZ (höhere Tanktemperatur/mehr „Lift“)

Beispiel (macht die Größenordnung sichtbar)

Angenommen im Zeitfenster braucht das Haus 10 kW Heizleistung:

  • E_4h = 10 kW × 4 h = 40 kWh

  • bei ΔT = 10 K:
    V = 40 ÷ (10 × 0,001163) = 40 ÷ 0,01163 ≈ 3.440 Liter

  • bei ΔT = 20 K:
    V ≈ 1.720 Liter

➡️ Heißt: 4 h komplett aus Pufferspeicher wird schnell mehrere m³, wenn man WP-freundlich bei niedrigen Temperaturen bleiben will.

Praxis-Fazit: Für 4 h macht man oft eher eine Kombination aus:

  • Gebäudemasse „vorwärmen“ (1–2 K Raumtemperatur drift zulassen)

  • moderater Puffer (z. B. 200–800 L je nach System)

  • etwas mehr WP-Leistung / längere Laufzeit außerhalb des Fensters

  • ggf. kleiner elektrischer Zuheizer nur für Preisspitzen (wirtschaftlich manchmal sinnvoller als riesiger Tank)


2) Wie dimensioniere ich die Wärmepumpe „adäquat“ für 4 h Sperrzeit?

Du hast zwei Anforderungen:

  1. Deckung der aktuellen Heizlast (bei Auslegung / bei typischem Wintertag)

  2. Nachladen der „fehlenden“ Energie nach dem Hochpreisfenster

einfache Dimensionierungs-Logik

Wenn du in 4 h nicht laufen willst, musst du die fehlende Energie in den verbleibenden Stunden reinholen.

Zusatzleistung für Nachladen:

  • Fehlenergie: E_4h = P_Last × 4 h

  • verfügbare Ladezeit: z. B. t_lad = 6–10 h (realistisch, weil du nicht 20 h „durchladen“ willst)

Dann:
P_zusatz = E_4h / t_lad

WP-Leistung grob:
P_WP ≈ P_Last + P_zusatz

Beispiel (P_Last = 10 kW, t_lad = 8 h):

  • E_4h = 40 kWh

  • P_zusatz = 40/8 = 5 kW

  • P_WP ≈ 10 + 5 = 15 kW

➡️ Das zeigt den Zielkonflikt: Sperrzeit heißt oft größere WP oder sehr großer Speicher oder mehr Temperaturhub (was die Effizienz senkt).


3) Einfluss der Speichertemperatur auf COP/JAZ

Kernprinzip

Je höher die benötigte Vorlauf-/Speichertemperatur, desto schlechter die COP.

Grund: Die Wärmepumpe muss einen größeren Temperaturhub („Lift“) leisten:

  • Wärmequelle: z. B. Außenluft 0–5 °C

  • Wärmesenke: Heizwasser 30–45–55 °C

Daumenregel (grob):
Pro +1 K höhere Senkentemperatur sinkt COP oft in der Größenordnung ~2–3 % (je nach WP und Betriebszustand).
(Bei Luft/Wasser ist es besonders spürbar.)

Was heißt das für Speicherstrategie?

  • Großer Speicher + kleiner ΔT ist effizienter (aber groß/teuer/platzintensiv)

  • Kleiner Speicher + hoher ΔT spart Volumen, kostet aber COP/JAZ (und kann Takten fördern)

  • Ideal ist: niedrige Systemtemperaturen, lange Laufzeiten, kleine Temperaturspreizung, gute Hydraulik


4) Wie finde ich den optimalen Betriebspunkt?

A) Technisch „optimal“

Der beste Betriebspunkt ist fast immer:

  • so niedrige Vorlauftemperatur wie möglich

  • so kontinuierlicher Betrieb wie möglich (wenig Takten)

  • moderat puffern, eher Gebäude als Speicher nutzen, wenn möglich

B) Rechnerisch (so machst du’s belastbar)

  1. Heizkurve / Systemtemperaturen festlegen (z. B. 35/28 °C bei Normaußen)

  2. Hersteller-Leistungsdaten nutzen: COP bei A2/W35, A7/W35, A-7/W45 etc.

  3. Bin-Methode für JAZ:

    • Außentemperatur-Verteilung (Temperaturbins)

    • benötigte VL-Temperatur aus Heizkurve je Bin

    • COP aus Kennfeld je Bin

    • Gewichtung über Stunden/Energie

  4. Sperrzeit-Szenario addieren:

    • Energie in Hochpreisfenster (kWh)

    • Nachladung (kW) und dafür nötige VL/Speichertemp

    • dadurch verändertes COP in diesen Ladephasen


5) Praktische Empfehlungen (die fast immer helfen)

  • Puffer klein halten, wenn er nur „Hydraulik beruhigen“ soll (z. B. 100–300 L); größer nur mit klarem Zweck (Sperrzeit / Taktvermeidung / Mischkreise)

  • Überströmungen vermeiden, hydraulischer Abgleich + richtige Pumpenregelung

  • Gebäude als Speicher nutzen: z. B. +1 K vor Hochpreis (wenn akzeptabel)

  • DHW separat betrachten (Warmwasser braucht höhere Temperaturen → JAZ-Killer, wenn falsch integriert)

  • Bei dynamischen Tarifen: eher „smarte Vorwärmung“ mit kleiner Temp-Anhebung statt „Speicher auf 55 °C prügeln“.

 

Für ein Bauchgefühl (keine Planungsleisstung!) kann https://chatgpt.com/share/699434aa-55c4-8004-b43c-3396cad21203  genutzt werden.

 


WEG Entscheidungshilfe

Download
Warum diese Checkliste wichtig ist (3)
Adobe Acrobat Dokument 3.8 MB

Download
3-Minuten-Demonstration Wie Entfernung
Adobe Acrobat Dokument 3.9 MB

Download
⚡ 3-Minuten-JAZ-Plausibilitätsprüfung (2
Adobe Acrobat Dokument 4.1 MB
Download
Heizlast Abschätzen
Heizlast Check.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 628.4 KB

15 oder 65% EEG

 

Neue Heizungen müssen 65 % erneuerbare Energien erfüllen, also zB. die Hybrid Gas + Wärmepumpe... Wie viel Leistung muss dann aber die Wärmepumpee haben?

 

Beispiel:

Einfamilienhaus mit Jahresverbrauch an Heizenergie: 21.000 kWh (Heizung inkl. Trinkwasser)

Aktueller Leistung des Wärmeerzeugers 10kW

 

15% EEG

15 % von 21.000 kWh:

0,15 × 21.000 kWh = 3.150 kWh pro Jahr

→ So viel Wärme muss die Wärmepumpe mindestens im Jahr liefern.

Also z. B. bei 2.000 h/a:

Heizlast der EEG = 3.150 kWh / 2.000 h ≈ 1,575 kW

 

Wer ist zuerst betroffen?

  • Große Städte >100.000 Einwohner: spätestens ab 1. Juli 2026
  • Alle anderen Kommunen: spätestens ab 1. Juli 2028

65% EEG

65 % von 21.000 kWh:

0,65 × 21.000 kWh = 13.650 kWh pro Jahr

→ So viel Wärme muss die Wärmepumpe mindestens im Jahr liefern.

Also z. B. bei 2.000 h/a:

Heizlast der EEG = 13.650 kWh / 2.000 h ≈ 6,5 kW

 

 

Download
15 65_ EE Heizung.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 39.1 KB
Download
20250112 WP Detail Check.pdf
Adobe Acrobat Dokument 75.5 KB

CO 2 Autarkiegrad

Anlagentechnik bitte auf dynamische Stromtarife auslegen
Anlagentechnik bitte auf dynamische Stromtarife auslegen

Autarkiegrad = (Eigenverbrauch / Gesamtverbrauch) × 100 %

 

Nur PV
PV 5.000 kWh Erzeugung
Direktverbrauch 2.000 kWh selbst genutzt
Gesamtverbrauch Haus: 4.000 kWh
Autarkiegrad = 2.000 / 4.000 × 100 % = 50 %

ca 6 Monate Autark (Sommer)

 

PV mit Batterie (Akku)

PV: 5.000 kWh Erzeugung
Direktverbrauch: 1.500 kWh
Batterie liefert zusätzlich: 1.000 kWh
Gesamtverbrauch: 4.000 kWh
Autarkiegrad = (1.500 + 1.000) / 4.000 = 62,5 %

ca 8 Monate Autark (Sommer)

 

PV mit Batterie (Akku) & Wärmepumpe mit Wasserspeicher und netzdienlichen Stromtariefen 

PV: 5.000 kWh Erzeugung
Direktverbrauch: 1.500 kWh
Batterie liefert zusätzlich: 1.000 kWh
Gesamtverbrauch: 4.000 kWh

Autarkiegrad = (1.500 + 100) / 4.000 = 62,5 % 

 

Heizwärmebedarf: 20.000 kWh/a

Wärmepumpe: JAZ (COP) ≈ 3,0
⇒ Strombedarf WP: 20.000 / 3,0 = 6.666 kWh/a

PV + Akku + Heizungswasserspeicher & dynamische Tarife

ca 11  Monate CO₂-Autarkie

 

Rolle von Wasserspeicher und netzdienlichen Tarifen
🔹 Wasserspeicher (Pufferspeicher / großer WW-Speicher)
Der Wasserspeicher hilft, PV-Spitzen und günstigen Netzstrom zeitlich zu verschieben:

  • Wenn viel Sonne: WP lädt Heizungs- oder Warmwasserspeicher stärker auf
  • Wenn wenig Sonne, aber Tarif billig (z. B. nachts, viel Wind im Netz): WP läuft verstärkt und lädt Speicher
  • In teuren Stunden muss die WP weniger laufen → Entnahme aus Speicher

Der Autarkiegrad selbst ändert sich dadurch nur teilweise, aber:

  • Du verschiebst Netzbezug in günstige, systemdienliche Stunden
  • Du reduzierst Leistungsspitzen und Kosten
  • Du kannst bei richtiger Auslegung den PV-Anteil an der WP zusätzlich erhöhen

🔹 Netzdienliche (dynamische) Tarife

Hier unterscheidet man:

  • Energiemenge (kWh aus dem Netz)
  • Zeitliche Lage dieser kWh (wann ziehst du sie?)

Der Autarkiegrad bleibt rein rechnerisch (7.000 / 8.000 = 87,5 %) gleich – aber:
Die 1.000 kWh Netzstrom werden vor allem in Stunden bezogen, in denen der Börsenpreis niedrig ist
viel Windstrom / EE im Netz ist
→ systemdienlich & tendenziell CO₂-ärmer.

In der Praxis kann man noch einen „Netzdienlichkeitsindex“ oder eine CO₂-Autarkie definieren, aber das ist freiwillig und oft projektspezifisch.

 

Kennzahl Bedeutung
Strom-Autarkiegrad Anteil PV + Speicher am Strombedarf
Wärme-Autarkiegrad Anteil WP/Solarthermie am Heizbedarf
CO₂-Autarkiegrad Anteil CO₂-freier Energie am Gesamtbedarf

 

Warum ein „CO₂-Autarkiegrad“ politisch und technisch logisch wäre

Deutschland entwickelt den Digitalen Gebäudezwilling (Pilot seit 2024/2025). Dabei sollen perspektivisch folgende Daten angezeigt werden:

  • Energiekennwerte

  • Erzeugungsanlagen (PV, WP, Akku)

  • Abhängigkeit vom Energiemarkt

  • Emissionsfaktoren (kg CO₂/kWh)

  • Sektorkopplung (Strom → Wärme)

Ein CO₂-Autarkiegrad passt exakt in diese Logik, weil er folgende Frage beantwortet:

“Wie viel der Gebäudewärme/stromerzeugten Energie stammt tatsächlich aus CO₂-armen Quellen – und wie viel aus dem öffentlichen Netz?”

Mit zunehmenden dynamischen Stromtarifen und stündlichen CO₂-Faktoren wird diese Kennzahl immer relevanter.

 


Download
3-Minuten-Check Reicht mein Heizkörper (
Adobe Acrobat Dokument 4.0 MB
Download
3-Minuten-Check Heizflächen optimieren.p
Adobe Acrobat Dokument 4.1 MB


Download
20251120 WP Checkliste öff.docx
Microsoft Word Dokument 21.3 MB
Download
20250628 WP Checkliste öff.docx
Microsoft Word Dokument 18.0 MB
Download
20250327 WP Checkliste öff.docx
Microsoft Word Dokument 13.5 MB
Download
20250417 WP Checkliste öff.docx
Microsoft Word Dokument 14.5 MB

PVT

Download
Abschätzung von PVT
Leider noch nicht fertig!
PVT Übersicht.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 6.6 MB
Download
xls Tool zum Thema PVT
Das Erklärvideo https://youtu.be/6zg6Vf9bg_4
20251106_PVT Übersicht.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 8.7 MB
Download
Thema PVT
20251104_WP Check PV_öffT.pdf
Adobe Acrobat Dokument 11.4 MB

Download
PV Checkliste für öffentliche Gebäide
Ausarbeitung und Checklisten für PV auf
Microsoft Word Dokument 4.4 MB

Formular zur Photovoltaikpflicht gemäß § 16 KmbKliSchG Hamburg

Download
d-nachweisformular-zur-photovoltaikpflic
Adobe Acrobat Dokument 396.7 KB

Hinweis: Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit stets die Originaldateien des Bundes bzw. der jeweiligen Länder. Insbesondere bei Formularen ist es wichtig, mit einer aktuellen Version zu arbeiten.

Mir ist bewusst, dass das Auffinden der jeweils gültigen Fassung nicht immer einfach ist. Bei der vorliegenden Datei handelt es sich jedoch nicht um ein selbst erstelltes oder angepasstes Format, sondern um eine damals veröffentlichte Originaldatei.

 


Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz - CO2KostAufG

Hinweis! Es sind DREI Prozent der Heizkosten bei fehlerhaften Abrechnung

siehe § 7 Abrechnung des auf den Mieter

(4) Bestimmt der Vermieter den auf den einzelnen Mieter entfallenden Anteil an den Kohlendioxidkosten nicht oder weist er die gemäß Absatz 3 erforderlichen Informationen nicht aus, so hat der Mieter das Recht, den gemäß der Heizkostenabrechnung auf ihn entfallenden Anteil an den Heizkosten um 3 Prozent zu kürzen.

Download
HeizKV & CO2KostAufG
HeizKV CO2(1).xlsx
Microsoft Excel Tabelle 1.7 MB

Details / mehr Infos unter

https://magentacloud.de/s/o2Y4GCd2dYwPbCz

Der eventuell neue kommende energieausweis
Der eventuell neue kommende energieausweis

Bewerten von Immobilien

Download
Immo Bewertung 20251204.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 1.6 MB

Hinweis zum Tool!

Der  Abschnitt zum Hamburger Klimaschutzgesetz ist nur mit dem aktuellen Excel-Versionen zu berechnen!

Wenn es meine Freizeit erlaubt, wird es bald auf ältere Excel Versionen aktualisiert.

Bitte etwas geduld!

Erklärfilm zum Tool!

QuickPlan

https://content.pv.de/?article_id=2&clang=1&pid=MitVBrlXKvfNWoFcEzTn

oder

https://content.pv.de/index.php?article_id=452&v=21&embed=MitVBrlXKvfNWoFcEzTn&type=2&lang=de&color=172e49&logo=1

 

susi

https://www.energieinstitut.at/tools/susi/

Solaratlas Hamburg

https://www.hamburgenergie.de/ueber-uns/energieerzeugung/solaratlas/

LEITFADEN PHOTOVOLTAIK

https://www.saena.de/download/broschueren/BEE_Leitfaden_Photovoltaik.pdf

https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik-was-bei-der-planung-einer-solaranlage-wichtig-ist-5574

 

Versicherung

https://vds.de/fileadmin/Website_Content_Images/VdS_Publikationen/vds_3145_web.pdf

 https://www.provinzial.de/dam/jcr:83128ec1-0d28-47eb-89f0-715f34f22abd/204001000210_1_Broschuere_PV_Anlagen_Maengelfreiheit%20(1).pdf

 

Brandschutzgerecht? Stichwort "Abstände" (Leider keine Checkliste öffentlich verfügbar)

https://www.dgs.de/fileadmin/bilder/Dokumente/PV-Brandschutz_DRUCK_24_02_2011.pdf

 https://www.pv-symposium.de/fileadmin/data/PVSYM/Webinare/Freigegebene_Folien_Sandner_geschuetzt.pdf

 

Steuer

https://www.photovoltaik-bw.de/fileadmin/Bilder-Dateien_Koordinierung/Informationsblaetter_aus_den_Regionen/PV-Netzwerk-BW_Faktenpapier_Steuerrecht-Private-Betreiber_PV-Netzwerk-BW_2020_08.pdf

Betriebskonzepte für PV auf Mehrfamilienhäusern

https://www.photovoltaik-bw.de/pv-netzwerk/pv-themen/photovoltaik-bei-wegs-wie-geht-das/

 

Förderungen

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/beg_em_foerderuebersicht.pdf?__blob=publicationFile&v=5

 

PV-Plug (600W PV-Geräte)

https://www.pvplug.de/

PV-Plug

https://solar.htw-berlin.de/rechner/

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/steckersolar-solarstrom-vom-balkon-direkt-in-die-steckdose-44715

https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/aktuelles/Energiewende-kann-jeder-Steckersolargeraete-ermoeglichen-auch-Mietern-die-Eigenstromerzeugung-2270

https://www.stromnetz-hamburg.de/fuer-erzeuger/erzeugungsanlagen-speicher/steckerfertige-pv-anlage

 

Wärmepumpen & Klimaanlgen enthalten F-Gase

ab 5 t CO2e Kältmittel, müssen Anlagen in regelmäßigen Abständen durch einen Fachbetrieb auf Ihre Dichtheit hin überprüft werden.

Die Verpflichtungen zur überprüfung der Dichtheit, beinhaltet auch die korrekte Aufzeichnung und Rückgewinnung von F-Gasen.

Betreiber müssen sicherstellen, dass die Installation und Inbetriebnahme sowie Betrieb, Instandhaltung, Wartung, Reparatur und Außerbetriebnahme nur durch zertifiziertes Personal erfolgt...

https://specht-klima.de/eu-verordnung-nr-517-2014/

https://www.waermepumpe.de/fileadmin/user_upload/BWP_LF_Kaeltemittel_WEB.pdf

Bierdeckelrechnung

Verbrauch (IST) (2.000L ÖL) 20.000 kWh / 3,2 bis 3,8 JAZ bei Luft Wasser Wärmepumpe = 6.250kwh

6.250kwh x 0,24 bis 0,50€ Strompreis = 1.500-2.750€ =>> PV um den Stromeinkauf zu reduzieren

Gas 20.000 kwh x 0,06 bis 0,19 = 1.200-3.800€

 

Perspektive (Mieter / Vermieter)

ÖL 20.000kWh x 310g je kWh = 6.200.000 g = 6.200 kg = 6,2t co2 e

6.200 kg/ 120m² Wohnfläche = 51,6 kg CO2/m²/a (20% Mieter & 80% Vermieter)

6,2t co2 e x 30€/t (bald 200 bis 300€/t)=

 

Gas 20.000kWh x 240g je kWh = 4.800.000 g = 4.800 kg = 4,8t co2 e

4.800 kg / 120m² Wohnfläche = 40 kg CO2/m²/a (40% Mieter & 60% Vermieter)

4,8t co2 e x 30€/t (bald 200 bis 300€/t)=

 

Strom für Luft-Wasser Wärmepumpe 6.250kwh x 530g je kWh = 3,3t co2 e (ab 2026 vermutlich auch das CO2KostAG anzuwenden)

3,3t co2 e x 30€/t (bald 200 bis 300€/t)= ?

 

nach dem Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz – CO2KostAG

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/20220525-entwurf-eines-gesetzes-kohlendioxidkosten.html

Kohlendioxidausstoß des vermieteten Gebäudes oder der Wohnung pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr

Anteil Mieter

Anteil Vermieter

< 12 kg CO2/m²/a

100 %

0 %

12-<17 kg CO2/m²/a

90 %

10 %

17-<22 kg CO2/m²/a

80 %

20 %

22-<27 kg CO2/m²/a

70 %

30 %

27-<32 kg CO2/m²/a

60 %

40 %

32-<37 kg CO2/m²/a

50 %

50 %

37-<42 kg CO2/m²/a

40 %

60 %

42-<47 kg CO2/m²/a

30 %

70 %

47-<52 kg CO2/m²/a

20 %

80 %

>=52 kg CO2/m²/a

10 %

90 %

 

:-) Naturlich keine echtes Produkt vom Markenhersteller (Biite Lieber Hersteller, sehe das als Idee und bitte nicht Abmahen DANKE)
:-) Naturlich keine echtes Produkt vom Markenhersteller (Biite Lieber Hersteller, sehe das als Idee und bitte nicht Abmahen DANKE)

Wärmepumpen-CHECK

Past eine Wärmepumpe im Ihre/Deine Immobilie?

Ist die Dämmung ausreichend oder muss ggf. ein Heizkörper ausgetauscht werden?

 

Wenn Sie/Du etwas lust und zeit hast, dann nutze die folgende Abfrage und Sie/ Du erhälst einen kostenlosen Zugang zum wärmepumpenCHECK....

Der kurze Gebäudecheck ist kostenlos!

 

Hinweis: Mit den Daten und wenigen zusätzlichen Eingaben, könnte auch eine Heizlast und ein hydraulischer Abgleich berechnet werden.

 

Hinweis zum Datenschutz: Nur ich und SHK INFO UG (Dienstleister) haben zugriff auf ihre Eingaben und ggf. personenbezogenen Daten (nicht erforderlich!) und ich könnte bei Interesse mal drüber schauen. Die Daten liegen beim Deutschen Dienstleister (SHK INFO UG) auf Deutschem Server (Strato in Berlin).

 

Download
Exemplarisch aus der Praxis
Heizreport.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.2 MB

Der Bericht ist von Privaten (Laien) erstellt worden!
Mit Grundrissen und Schnitten, wurden in ca. 2-3h die Ergebnis generiert und Erkenntnisse gewonnen....


zum Beispiel:
-Welche Heizkörper getauscht werden müssten.

-Muss wirklich noch ein Verbrenner verbaut werden?
-Was die Bauteile (Wand, Dach, Fenster)  für ein Energieverluste verursachen.
-Das ein Wärmepumpenstromtarif nicht Zielführen ist.
-Eine PV Anlage sich lohnt / als im verhältnis die Erdsonde!!!
-Eine Erdwärmesonde vermutlich nicht das Kreislaufwirtschaftsgesetz erfüllt!
-Eisspeicher als Saisonspeicher für Wärme (Überschuss Strom) genutz werden könnten.

 

O-Ton "die Zeit hat sich gelohnt...  war besser als die Energieberatung die online gemacht wurde".

Mit online Energieberatung sind Anbieter gemeit gewesen, die mit Verbrauchswerten und Fotos einen Sanierungsfahrplan erstellen und diesen Bericht nicht erklären.


Ein Blick in die Vergangenheit, mit Blick in die Gegenwart

Zitat von Jean Pütz - Quergedacht

"Die ARD-Sendung vom Juli 1990 die erste und im August 1990 die zweite Sendung unter dem Titel: 'Der Sonne eine Chance' belegt die enorme Energieverschwendung in Gebäuden und bietet praktikable Lösungen durch besseres Gebäudemanagement an. Die Angst vor steigenden Kosten verhinderte schon damals den Einsatz verfügbarer Technologien und verführte zur Vogel-Strauss-Politik, Kopf in den Sand und durch.

...

Bilder aus der Wissenschaft (ARD) der Sonne eine Chance Teil 1 https://youtu.be/CwGVsRLFlKc Bilder aus der der Sonne Wissenschaft (ARD) der Sonne eine Chance Teil 2 https://youtu.be/G2k673pGzWc"

 

Damals schon Klugeköpfe... jetzt muss das Wissen schneller in die Köpfe!

Eine Genereation haben wir schon verloren....



Welches Verfahren ist wohl im Neubau erforderlich?




Brennwertcheck

Einfach Kondenswasser sammeln, Zeit messen, wiegen und Daten in die Excel eingeben ... ferfig

Download
Brennwert check 180121.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 228.3 KB

CO2 Emissionen...

Welches System ist "besser"?

CO2 Emissionen im Vergleich
CO2 Emissionen im Vergleich

siehe Ökobilanz...


Energielabel für alte Heizungen

Schornsteinfeger vergeben seit 1. Januar 2017 neues Heizungslabel

Seit dem 1. Januar 2016 erhalten alle Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, schrittweise ein Energielabel. Bezirksschornsteinfeger sind künftig verpflichtet, diejenigen Heizgeräte nach zu etikettieren, die noch kein Label haben. Das Energielabel informiert Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizgerätes und über Energieberatungsangebote und Förderungen. Die Kennzeichnung soll die Austauschrate bei alten Heizgeräten erhöhen und Verbrauchern einen Anstoß zum Energiesparen geben. Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger sowie bestimmte Energieberater sind seit 2016 berechtigt, die Etiketten anzubringen - ab 2017 ist es Pflicht der Bezirksschornsteinfeger, das Energielabel zu vergeben.

 

Natürlich auch zum selber erstellen unter

http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Energieeffizienz/energieeffizienz-heizgeraete,did=746368.html


Download
202350527_Steckbriefe_Bundeslaender_2025
Microsoft Word Dokument 11.6 MB

....


Kleinwindkraftanlage

Wind / Sonne im Jahr
Wind / Sonne im Jahr
bei der PVT liegt kein Fehler vor sonder zeigt die Fielfalt der Module
bei der PVT liegt kein Fehler vor sonder zeigt die Fielfalt der Module
;-) Ki kann auch lustig sein
;-) Ki kann auch lustig sein
Finde den Fehler... leider liegt oft die Kleinwindanlagen im Windschatten
Finde den Fehler... leider liegt oft die Kleinwindanlagen im Windschatten

1. Genehmigungspflichten in Hamburg

 

1.1 Genehmigung pflichtig, wenn:

 

In Hamburg (HBauO) braucht eine Kleinwindanlage i. d. R. eine Baugenehmigung, sobald eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

 

  1. Höhe über 10 m (inkl. Rotor)

  2. Freistehende Anlage (kein Bauprodukt, keine technische Hausanlage)

  3. Anlagen mit relevanten Schallemissionen

  4. Abweichungen von Abstandsflächen

  5. Bauliche Wirkung ähnlich wie Antennen, aber größere dynamische Teile

 

➡️ Praktisch heißt das:
Nahezu alle Kleinwindanlagen (horizontal oder vertikal) sind in Hamburg genehmigungspflichtig, selbst 5–10-m-Masten.

 


 

2. Baugenehmigung – was die Behörde verlangt

 

2.1 Einzureichende Unterlagen

 

Die Hamburgische Bauprüfabteilung fordert üblicherweise:

 

  • Bauzeichnungen (Lageplan, Höhen, Abstände)

  • Standsicherheitsnachweis + Fundamentplanung

  • Windlast- & Schwingungsnachweis nach DIN 4149 / DIN EN 1991

  • Schallgutachten → sehr wichtig!

  • Schattenschlag-/Reflexionsbewertung (bei HAWTs)

  • Nachweis der Einhaltung Abstandsflächen (§6 HBauO)

  • Brandschutztechnische Unbedenklichkeit

  • Beschreibung der technischen Anlage (Leistung, Bremskonzept)

  • Nachbarschaftsverständigung (oft empfohlen, ggf. nötig)

 


 

3. Schall- und Immissionsschutz (Hamburg)

 

Hamburg orientiert sich an der TA Lärm und den LAI-Hinweisen für Windenergie.

 

Grenzwerte am Nachbarfenster:

 

  • Wohngebiet: 35 dB(A) nachts / 50 dB(A) tags

  • Mischgebiet: 45 dB(A) nachts

  • Gewerbegebiet: 60 dB(A) tags

 

Kleinwindanlagen sind oft lauter als Herstellerangaben → deshalb fast immer Schallgutachten notwendig.

 

Vertikal-Achser (VAWT) sind akustisch in Hamburg oft leichter genehmigungsfähig.

 


 

4. Abstandsflächen / Nachbarrecht

 

Hamburg §6 HBauO → Abstandsfläche = 0,4 × Gesamthöhe, min. 3 m.

 

Beispiel:
10 m Anlage → 4 m Abstand
12 m Anlage → 4,8 m Abstand

 

⚠️ Viele Grundstücke sind zu klein → daher häufig Abweichung/Dispens erforderlich.

 


 

5. Denkmalschutz & Ortsbild

 

Hamburg ist in vielen Bereichen Erhaltungsgebiet (z. B. Altona, Eimsbüttel, Ottensen).
Dort gilt:

 

  • Verunstaltungsverbot

  • Einfügung in Ortsbild

  • Prüfung nach HmbDSchG

 

➡️ Auf Dächern in Altbauvierteln fast nie genehmigungsfähig.
➡️ Auf Gewerbegebäuden, Hallen, Hafen-City-Peripherie deutlich einfacher.

 


 

6. Technische Anforderungen (Statik, Windzone, Fundament)

 

Hamburg liegt in Windzone 2 → hohe Lasten.

 

Du brauchst:

 

  • Standsicherheitsnachweis (Statik)

  • Schwingungs- & Resonanzanalyse (besonders bei VAWT!)

  • Fundamentnachweis (Eigengewicht + Kippsicherung)

  • Blattbruch-/Überdrehbremsung (Not-Aus)

 


 

7. Netzanschluss / Elektrik

 

Für Hamburg Netz GmbH gelten:

 

Erforderlich:

 

  • Anzeige beim Netzbetreiber (EEG-Anmeldung)

  • Energiemessung / Summenzähler

  • Einspeisetechnik mit ENS (Schutzrelais)

  • Hersteller-Konformität (CE, EN 61400-2)

 

Bei Inselbetrieb (Off-Grid):

 

  • Kein Netzanschluss nötig

  • Aber: Brandschutz, Batterie-Vorschriften, VDE 0100-712 beachten

 


 

8. Brandschutz & Sicherheit

 

Hamburg berücksichtigt:

 

  • DIN EN 61400-2 (Kleinwindanlagen Sicherheitsanforderungen)

  • Not-Stopp / Fail-Safe-Bremse

  • Brandschutzkonzept bei Gebäudenähe

  • Blattbruch-Sicherheitszone (typisch 1 × Rotordurchmesser)

 


 

9. Natur- & Artenschutz

 

Relevant in Hamburg:

 

  • Vögel (Wasservögel, Stadttauben → geringes Risiko)

  • Fledermäuse (höheres Risiko bei VAWT/HAWT)

 

Behörde fordert ggf.:

 

  • Artenschutzprüfung (ASP)

  • Abschaltautomatik bei Dämmerung (Fledermäuse)

 


 

10. Haftpflicht & Betriebspflicht

 

Für Betreiber gelten:

 

  • Spezielle Betreiberhaftpflicht für Kleinwindanlagen
    (Schäden durch Blattbruch, Eiswurf etc.)

  • Wiederkehrende Prüfung (jährlich empfohlen)

  • Dokumentation des Betriebs (Wartung, Stillstand, Störungen)

 

Oft verlangt:
Sichtprüfung 1×/Monat, Wartung 1×/Jahr.

 


 

🔍 Zusammenfassung für Hamburg (kompakt)

 

Bereich Pflicht / Check
Baugenehmigung Ja, fast immer
Statik Pflicht
Schallgutachten praktisch immer nötig
Immissionsschutz TA Lärm
Abstandsflächen 0,4 × Höhe
Denkmalschutz viele Verbotszonen
Netzanschlussmeldung obligatorisch
Brandschutz / Sicherheit nach EN 61400-2
Artenschutz falls Standort sensibel
Haftpflichtversicherung dringend empfohlen

 

Tabelle: Möglichkeiten für Kleinwindanlagen in Hamburg

Standort Genehmigungs­chance Typische Höhe Hauptprobleme in Hamburg Abstandsflächen Schall / TA Lärm Besondere Hinweise
1. Vorgarten (freistehend, Mast) Mittel bis gering 6–12 m – Abstandsflächen kaum einhaltbar
– Schall am Nachbarfenster
– Fundament nötig
0,4 × Höhe → bei 10 m = 4 m Schallgutachten meist Pflicht Besser in größeren Grundstücken; VAWT leiser und leichter genehmigbar
2. Garten (Freifläche im hinteren Teil) Mittel 6–12 m – Windschatten durch Häuser & Bäume
– Statik + Fundament
– Nachbarschaftskonflikte
0,4 × Höhe Schall am Nachbarn kritisch in Reihenhausgebieten Besser in Einfamilienhausgebieten mit großen Gärten; horizontaler Rotor oft zu laut
3. Dach (Flachdach oder geneigtes Dach) Sehr gering bis unrealistisch 1–3 m Mast auf Dach – Schwingungen / Körperschall
– Statik selten ausreichend
– Lärmdurchleitung ins Gebäude
– Gefahr für Dachabdichtung
Keine klassischen Abstandsflächen, aber Standsicherheit muss nachgewiesen werden Körperschall kritischer als Luftschall In Hamburg in Wohngebieten fast nie genehmigt; nur Industriehallen mit massiver Statik haben Chancen
4. Fassade / Hauswandmontage Sehr gering 1–2 m Ausleger – Körperschall extrem
– Wandlasten
– Schwingungen
– Unfallgefahr
Wandmontagen sind i. d. R. nicht genehmigungsfähig Sehr schlecht beherrschbar Wird in Hamburg praktisch nicht genehmigt, selbst bei kleinen VAWTs
5. Garage / Nebengebäude (Dachmontage) Gering bis mittel 3–5 m Mast – Erschütterungen
– Standsicherheit
– Schall
Abstandsflächen zu Wohnhäusern schwer einzuhalten Mittel Nur wenn das Nebengebäude massiv ist; Holzgaragen fast immer ungeeignet
6. Gewerbe-/Industriehalle (Stahlbeton) Hoch 3–10 m – Statische Nachweise
– Schall Richtung Wohngebiet
Abstandsflächen je nach Umfeld Mittel bis gut In Gewerbegebieten gute Chancen. Ideal für VAWT.
7. Freistehender Mast außerhalb dichter Bebauung (z. B. Hof in Randlagen) Hoch 10–15 m – Artenschutz
– Fundament
0,4 × Höhe gut einhaltbar Gut, weil viel Abstand Realistische Genehmigungsoption; oft wirtschaftlich sinnvoller

🔍 Kurzbewertung je Standort

🏡 Vorgarten

→ Möglich, wenn größeres Grundstück und VAWT.
→ Schall + Abstandsflächen kritisch.

🌳 Garten

→ Bester Kompromiss im Wohngebiet.
→ Windschatten beachten.

🏠 Dach

→ Hamburg sagt in 90 % der Fälle Nein wegen Schwingungen.

🧱 Wand

→ Nahezu unmöglich.

🏚 Garage

→ Nur bei massivem Baukörper und Abstand zum Nachbarn.

🏭 Gewerbehalle

→ Sehr gute Chancen.

🚜 Randlage / größerer Hof

→ Ideal, wenn Grundstück groß genug ist.

 


Teelicht als Heizung?!

Download
Teelicht als Heizung?
leider nicht so ganz einfach!
Teelicht Heizung.docx
Microsoft Word Dokument 59.1 KB

Strom Netzdienlich?!

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1D40TCkAZuUul6VMTVWi0pPm9f5SMiVrTtc751OcP-VE/edit?pli=1&gid=582045002#gid=582045002
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1D40TCkAZuUul6VMTVWi0pPm9f5SMiVrTtc751OcP-VE/edit?pli=1&gid=582045002#gid=582045002

Der Bau-Turbo!?

1. Abweichung von B-Plan möglich

  • Gemeinden können z. B. eine Abweichung von den Festsetzungen eines bestehenden Bebauungsplans zulassen, wenn dadurch Wohnraum geschaffen wird (z. B. Aufstockung, Anbau, Nutzungsänderung, Nachverdichtung).

  • Das ersetzt also nicht den B-Plan, sondern setzt ihn punktuell außer Kraftnur für das konkrete Vorhaben.

Beispiel:
Ein B-Plan von 1985 erlaubt nur zwei Vollgeschosse.
Mit dem Bau-Turbo kann die Gemeinde im Einzelfall eine Aufstockung auf drei Vollgeschosse zulassen, ohne ein Planänderungsverfahren durchführen zu müssen.


2. Keine generelle Planänderung

  • Der „Turbo“ erlaubt nicht, einen alten Bebauungsplan komplett zu ersetzen oder zu ändern.

  • Für großflächige Änderungen bleibt das normale Verfahren nach §§ 1 ff. BauGB nötig (inkl. Beteiligung, Abwägung, Umweltprüfung usw.).

  • Das Gesetz zielt also auf Beschleunigung einzelner Bauvorhaben, nicht auf eine generelle Neuordnung von Stadtgebieten.


3. Vereinfachte Genehmigung trotz altem Plan

  • Bei überholten B-Plänen (z. B. Gewerbegebiet, das heute teils Wohngebiet werden soll) kann die Gemeinde per Beschluss eine vorübergehende Abweichung genehmigen, wenn die Grundzüge der Planung nicht verletzt werden.

  • Das wird schriftlich im Beschluss dokumentiert (ähnlich wie eine Befreiung nach § 31 BauGB, aber erweitert).

  • Keine neue Abwägung oder Umweltprüfung erforderlich, solange keine erheblichen Umweltauswirkungen zu erwarten sind.


4. Kein Automatismus

  • Der Bau-Turbo greift nur, wenn die Gemeinde ihn aktiv anwendet.

  • Private Bauherren können nicht selbst beantragen, dass ihr Vorhaben automatisch unter die Turbo-Regel fällt.

  • Eine kommunale Entscheidung (Beschluss) ist also Voraussetzung.

  • Gemeinden können den Turbo gebietsspezifisch oder projektbezogen einsetzen.


5. Befristung bis 2030

  • Die Sonderregel gilt nur bis 31. Dezember 2030.

  • Danach gilt wieder das reguläre Planungsrecht.

  • Wichtig: Bis dahin erteilte Genehmigungen bleiben rechtssicher – sie verlieren ihre Gültigkeit nicht.


6. Abgrenzung zu § 31 BauGB (Befreiung)

Merkmal § 31 BauGB (Befreiung) § 246e BauGB (Bau-Turbo)
Ziel Einzelfallbefreiung von Festsetzungen Beschleunigung des Wohnungsbaus
Voraussetzungen Kein Widerspruch zu Grundzügen der Planung Ähnlich, aber mit erweitertem Ermessensspielraum
Beteiligung Beteiligung der Nachbarn möglich Kann reduziert werden
Dauer Unbefristet Befristet bis Ende 2030
Fokus Generell Nur Wohnungsbau bzw. Umnutzung zu Wohnzwecken

🧱 Typische Szenarien in der Praxis

Situation Wirkung des Bau-Turbos
Alter B-Plan (z. B. 1980er), keine realistische Nachverdichtung möglich Gemeinde kann Aufstockung oder Hinterhofbebauung zulassen, ohne Neuplanung
Gewerbefläche wird zu Wohnzwecken umgenutzt Turbo ermöglicht zeitweilige Nutzung, auch wenn B-Plan dagegen spricht
Lückenbebauung innerhalb bestehender Siedlung Schnellere Genehmigung möglich, weil kein B-Plan-Änderungsverfahren nötig
Anpassung an neue Energie- oder Klimastandards Vereinfachte Umsetzung (z. B. Solar, Wärmepumpen) auch bei alten B-Plänen möglich, wenn keine städtebaulichen Widersprüche bestehen

⚠️ Risiken und rechtliche Stolperfallen

  • Nachbarn können klagen, wenn der Abweichungsbeschluss nicht sauber begründet ist.

  • Umwelt- oder Denkmalschutz bleibt unberührt – hier sind weiterhin die bestehenden Prüfungen nötig.

  • Kommunen müssen Transparenz herstellen, um Willkür zu vermeiden (Beschlussprotokolle, Begründung).

  • Bei widersprüchlichen Festsetzungen (z. B. Nutzungskonflikt Gewerbe/Wohnen) kann eine Abweichung rechtlich riskant sein.

 

🧱 1. Einfluss auf GRZ (Grundflächenzahl) und GFZ (Geschossflächenzahl)

Punkt Bisherige Regelung Mit „Bau-Turbo“ (§ 246e BauGB)
GRZ Streng nach B-Plan (z. B. 0,3 = 30 % der Fläche bebaubar) Gemeinde kann temporär eine höhere GRZ zulassen (z. B. 0,4 oder 0,5), wenn dadurch z. B. eine Aufstockung oder ein Anbau ermöglicht wird
GFZ Gilt wie festgesetzt (z. B. 0,8) Überschreitungen möglich, wenn mehr Wohnraum geschaffen wird, ohne städtebauliche Überforderung (z. B. keine Verschattung, ausreichende Erschließung)
Voraussetzung Änderung des B-Plans oder Befreiung nach § 31 BauGB Kurzverfahren per Beschluss der Gemeinde, keine Planänderung nötig
Dauerhafte Gültigkeit Nein – gilt nur für den genehmigten Einzelfall Ja, Genehmigung bleibt bestehen, aber das „Turbo“-Verfahren gilt nur bis 2030

➡️ Beispiel:
Ein Grundstück mit GRZ 0,3 (300 m² bebaubar) darf im Einzelfall auf 0,4 erhöht werden,
wenn z. B. ein Anbau oder eine Aufstockung zur Schaffung neuen Wohnraums erfolgt.


🚗 2. Einfluss auf Stellplatzpflichten

Die Stellplatzverordnung (in Niedersachsen: NBauO § 47 ff.) bleibt grundsätzlich gültig.
ABER:

Die Gemeinde kann im Rahmen des Bau-Turbos Abweichungen von ihren Stellplatzsatzungen zulassen,
wenn dies die Realisierung von Wohnraum erleichtert und Verkehrsbelastung vertretbar bleibt.

Situation Wirkung des Bau-Turbos
Zu wenige Stellplätze auf eigenem Grundstück Gemeinde kann Abweichung zulassen
Innenentwicklung mit geringer Stellfläche Gemeinde darf Reduzierung beschließen
Alternative Mobilitätskonzepte (Car-Sharing, Fahrradabstellplätze) Kann Stellplatzverpflichtung ersetzen
Zentrale Tiefgarage oder Quartierslösung vorhanden Bau-Turbo erleichtert Befreiung von Pflicht

➡️ Viele Kommunen (z. B. Hamburg, Hannover) nutzen das, um Innenverdichtung zu fördern – weniger Parkplätze = mehr Wohnfläche.


🏗️ 3. Einfluss auf Gebäudehöhe, Bauweise, Abstände

Parameter Regel bisher Mit Bau-Turbo
Gebäudehöhe / Geschosszahl Streng nach B-Plan Gemeinde kann Abweichung zulassen, wenn städtebaulich verträglich (z. B. Aufstockung um 1 Etage)
Bauweise (offen / geschlossen) Festgesetzt im B-Plan kann im Einzelfall gelockert werden
Abstandsflächen nach Landesbauordnung bleiben bestehen! → keine automatische Reduzierung erlaubt, außer über bestehende Abweichungsregeln der LBO

➡️ Der Bau-Turbo ändert nicht die Abstandsregeln der Landesbauordnung,
aber er kann die planungsrechtliche Zulässigkeit erweitern, wenn die bauordnungsrechtlichen Anforderungen trotzdem erfüllt sind.


⚖️ 4. Grenzen und Bedingungen

  • Keine Verletzung der Grundzüge der Planung:
    Die Gemeinde darf nicht das gesamte Konzept (z. B. Einfamilienhausgebiet) aushebeln.
    Eine maßvolle Nachverdichtung ist aber erlaubt.

  • Abwägung erforderlich:
    Lärm, Verkehr, Umwelt, Nachbarschaft müssen weiterhin berücksichtigt werden.

  • Transparente Begründung:
    Der Beschluss muss begründet sein und dokumentiert werden (ähnlich einer § 31-Befreiung).


📋 5. Zusammenfassung in Kurzform

Bereich Regel vorher Mit Bau-Turbo möglich
GRZ / GFZ fest nach B-Plan temporäre Überschreitung bei Wohnraumschaffung
Gebäudehöhe / Geschosse festgelegt Aufstockung zulässig
Bauweise / Nutzung festgelegt Einzelfall-Lockerung möglich
Stellplätze nach Stellplatzsatzung Reduzierung oder Ersatz zulässig
Abstände / Brandschutz nach LBO unverändert – Bau-Turbo greift hier nicht
Verfahren B-Plan ändern → 1–2 Jahre Turbo-Beschluss → wenige Monate

 

Natürlich muss man die Zuständige Behörde fragen... leider können sich auch hier Fehler einschleichen


Haus neon
Haus neon
Pimp my House Klimaneutral
Pimp my House Klimaneutral
Pimp my House Checkliste
Pimp my House Checkliste
Pimp my House efh
Pimp my House efh
Pimp my House mfh
Pimp my House mfh
Pimp my House energieeffizient
Pimp my House energieeffizient

Hinweis: Die dargestellten Informationen dienen der allgemeinen fachlichen Orientierung. Sie stellen keine Planung, keine Förderzusage und keine rechtlich verbindliche Beratung dar.

Merkblatt für Mieter für Trinkwasser 🚰
Merkblatt für Mieter für Trinkwasser 🚰
Aushang zur Trinkwasseraufbereitung (in der Sprache der Mieter)
Aushang zur Trinkwasseraufbereitung (in der Sprache der Mieter)

Kompliziert? Noch nicht!
Kompliziert? Noch nicht!
Einfach.... Kompliziert kann jeder oder
Einfach.... Kompliziert kann jeder oder